Das Management von Sicherheit und Gesundheitsschutz der Beschäftigten zählt zu den unverzichtbaren Unterstützungsprozessen eines Unternehmens, in erster Linie aus humanen Gründen, aber auch aus wirtschaftlicher Sicht:
 Unfälle und berufsbedingte Krankheiten kosten sowohl die Unternehmen als auch die Gesellschaft viel Geld.

Arbeitspsychologie beschäftigt sich mit dem Erleben und Verhalten von Menschen in der Arbeitswelt.
 Es geht um Analyse, Bewertung und Gestaltung der Arbeitstätigkeit. Dabei wird der Arbeitsbegriff bewusst weit gefasst:
 Auch Beziehungen zwischen Organisation und Umwelt, Arbeit und Freizeit sowie Arbeitslosigkeit zählen dazu.

Aufgabe der Arbeitsmedizin ist es,das Verhältnis zwischen Mensch und Arbeit zu harmonisieren.
 Durch präventive und hygienische Maßnahmen Schäden an Leben und Gesundheit zu verhüten sowie aufgetretenen gesundheitlichen Störungen aller Art entgegenzuwirken. Das trifft speziell für die Erkennung und Behandlung von Berufskrankheiten zu.

Ein Teilgebiet der Personalwirtschaft. Sie hat das Ziel, Menschen, Teams und Organistionen dazu zu befähigen, ihre Aufgaben in betrieblichen Arbeitssystemen erfolgreich und effizient zu bewältigen und sich neuen Herausforderungen selbstbewusst und motiviert zu stellen.         

Training- und Beratungskonzepte zur Entwicklung und Umsetzung persönlicher oder beruflicher Ziele und der dazu notwendigen Kompetenzen.
Dazu gehören u.a. Führungs-, Umsetzungs- und Selbstmanagementkompetenzen. 

Eine kurzfristige Einflussnahme von außen, wenn sich eine Situation für ein Individum oder ein soziales System akut bedrohlich zuspitzt. Das Ziel der Intervention ist, eine kritische Entwicklung zur möglichen Katastrophe aufzuhalten und zu bewältigen.

Wiederherstellung von sozialer wie persönlicher Leistungsfähigkeit. Dadurch wird der Mensch wieder in die Lage versetzt, ein möglichst selbstbetimmtes und glückliches Leben zu führen.